Ein Tag im Leben eines Fotografen – ein Leitfaden zur Vorbereitung

Ein erfahrener Fotograf ist eine Person, die nicht nur Bilder aufnimmt und bearbeitet, sondern sich auch mit einer Reihe von Merkmalen ausstatten muss, die theoretisch nichts mit dem Beruf zu tun haben. Je nach Art des Einsatzes handelt es sich offensichtlich um unterschiedliche Fähigkeiten. Ein Fotojournalist muss damit rechnen, unter großem Stress und im Angesicht der Gefahr zu arbeiten, z.B. bei der Arbeit im Gebiet eines bewaffneten Konflikts. Ein Fotograf, der versucht, wilde Tiere einzufangen, wird sicherlich Geduld haben müssen. Und schließlich echte Kommandotruppen, die absolut vielseitig sein müssen – Fotografen bei besonderen Anlässen. Sehen Sie, wie ein Tag in Marcins Leben aussieht – ein Fotograf im Auftrag einer Hochzeit.

Phase eins – Batterieladung

Ich habe gestern Abend mit den Vorbereitungen begonnen. Die grundlegende, wichtigste Sache ist das Aufladen aller notwendigen Geräte. Kamerabatterien sind das Hauptproblem, aber wir vergessen auch andere Geräte nicht – Telefon, Laptop und Netzteil. Darüber hinaus bereiten wir alles Notwendige an einem Ort vor – Kamera, Gürtel, Objektive, Speicherkarten und USB-C-Adapter für Ihren Laptop. Ausgerüstet mit einem solchen Set sind wir auf praktisch jede Überraschung vorbereitet und können uns des Erfolgs der Mission sicher sein 😉.

Phase zwei – Ausrüstungscheck und los!

Vorsicht ist nie zu viel, deshalb beginne ich am nächsten Tag damit, das Inventar zu überprüfen und sicherzustellen, dass alle Geräte voll aufgeladen sind. Dann, das übliche Frühstück, Kaffee, Morgenpresse, Social-Media-Check und ich machte mich auf den Weg. Natürlich weiß ich nicht so recht, wohin ich gehen soll, denn das junge Paar träumte von einer schönen Holzkirche in der Wildnis. Aber das ist kein Problem – ich starte das GPS und gehe. Das morgendliche Surfen im Internet hat den Akku meines Telefons bereits etwas verbraucht, und da auch die Navigation viel verbrauchen wird, schließe ich mein Telefon an das Autoladegerät an. Die Batterien müssen vor Beginn der Arbeiten voll sein.

Phase drei – Hochzeitsfotoshooting

Uff, Kirchenbühne hinter mir. Das schwache Licht war nicht besonders gut, aber ich habe es irgendwie geschafft. Alle bewegen sich fröhlich auf den Hochzeitssaal zu, und in der Zwischenzeit bittet mich das junge Paar, schnell ein paar Bilder von dem Kuss zu verarbeiten, damit sie sie auf ihr Facebook und Instagram werfen können. Ich verzeihe die Erklärung, dass eine solche Arbeit an meinem Knie nicht sehr professionell sein wird, und ich stimme zu, es ist ihr großer Tag! Gleich nachdem die Hochzeitsbrühe eingezogen ist, mache ich mich an die Arbeit. MacBook an den Tisch und machen Sie sich an die Arbeit. Es ist ein fantastisches Gerät, aber es hat einen Makel. Die einzigen Anschlüsse sind USB-C, so dass ich einen USB-C-Adapter verwenden muss, um Fotos schnell zu löschen.

Ich bearbeite einige Fotos und schicke sie dem jungen Paar. Während der Arbeit versuche ich, meine Tante abzuwehren, die ebenfalls so schnell wie möglich ein Foto in ihrer Flintenkreation haben möchte. Ich bin durchsetzungsfähig, standhaft wie Leonidas und 300 Spartaner. Trotzdem kann ich ihren Überzeugungen nicht widerstehen, und sie bekommt auch ihr begehrtes Foto. Die nächsten 12 Stunden verbringe ich damit, die Party akribisch zu dokumentieren. Ich weiß genau, wie der Hochzeitsplan aussieht, deshalb bin ich bei jedem wichtigen Punkt des Programms vor Ort. Ich fotografiere den Kuchen, den ersten Tanz, die Show des Illusionisten, das rituelle Erschießen der Kalaschnikow und all die anderen Phantasien, die das Brautpaar beschlossen hat, in die Realität umzusetzen. Es kann seltsam sein, aber was soll man tun?

Die ganze Zeit habe ich mit der Cousine des Bräutigams zu kämpfen, die sich trotz meiner Bitte ebenfalls entschlossen hat, Partyfotograf zu werden, und die berüchtigterweise in mein Bild tritt. Schließlich gewinne ich die Schlacht, weil ich im Gegensatz zu ihm nicht neben dem Schwiegervater des Bräutigams sitze und mit ihm trinke. Immer wieder wird immer weniger nützliches Material erstellt, bis meine Arbeit endlich beendet ist!

Die letzte Phase – Rückgabe und Verarbeitung der Fotos

Ich komme gegen 2 Uhr morgens nach Hause. Natürlich gibt es keine Arbeit zu tun, wenn ich zurückkomme, also beiße ich in ein Stück Hochzeitskäsekuchen, nehme ein Bad und gehe ins Bett.
Erschöpft vom Vortag schlafe ich wie ein Toter, so dass ich erst gegen 11-12 Uhr aufwache. Ich blättere die Fotos zum MacBook durch und mache mich an die Auswahl und Verarbeitung. Es war hart, sie wurden verwundet, aber schließlich endete die Mission erfolgreich.

Alle im Text erwähnten Geräte (und viele andere) können natürlich auf unserer Website – Battery Empire 😀 – gefunden werden.

Verfasser: Krzysztof Wołongiewicz

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