Um ein Boot oder eine Yacht auf sichere und komfortable Weise nutzen zu können, sollte man sich um die entsprechende Ausstattung kümmern – unter anderem den Akku, der das Fahrzeug mit Strom versorgt. Wenn Sie sich die Frage stellen, welcher Akku für die Yacht gewählt werden sollte, dann sind Sie hier richtig. Lernen Sie unsere Ratschläge kennen!

In diesem Artikel erfahren Sie:

  • welche Bedeutung die Wahl eines Bootsakkus hat,
  • welche Parameter beachtet werden sollten,
  • welcher Akkutyp gewählt werden sollte.

Akkus für Boote und Yachten – warum ist die Wahl eines guten Akkus von Bedeutung?

Der Bootsakku erfüllt mehr als eine Aufgabe. Er ist nicht nur für den Motorstart verantwortlich, sondern auch für den gesamten Energiebedarf der Einheit – einschließlich des Betriebes von Bordsystemen, Navigation und Kommunikation. Insbesondere die letzten beiden Funktionen sind wichtig, denn ohne sie kann sich das Verbleiben auf der See als sehr gefährlich erweisen. Aus diesem Grund gibt es auf dem Boot oft mehr als eine Stromquelle. Wir unterscheiden zwei Arten von Akkus – den Starterakku (der zum Starten des Motors dient) und den Benutzerakku (zur Versorgung von Geräten auf dem Boot). Außerdem werden Akkus für Boote und Yachten in Folgende unterteilt:

● Herkömmliche Akkus,

● Gelakkus,

● AGM-Akkus.

LifePO4-Akkus (die Lithium-Ionen-Akkus sind)

Die erste Gruppe besteht aus klassischen Batterien, deren Elektrolyte aus einer Mischung von Flüssigkeiten bestehen – 36% Schwefelsäure und 64% Wasser. Sie sind weniger effizient als die neueren Akkus.

Im Falle von Gelakkus sieht die Sache anders aus. Zu dem Elektrolyten dieses Akkus wird verdicktes Kieselgel hinzugefügt, das verursacht, dass der Elektrolyt unbeweglich wird. Dadurch ist die Batterie im Stande mehr Energie zu speichern und ihre Beständigkeit gegen das Entladen wird erhöht. Die Gelmodelle bewähren sich am besten als Akkus für Boote.

Im AGM-Akku jedoch wird der Polyethylen-Separator durch absorbierende Glasfasern (eng. Absorbent Glass Mat) ersetzt. Dank ihnen ist der Elektrolyt im Separator dicht verschlossen. Der Effekt davon ist ein erhöhter Energietransfer und eine Beschleunigung des Ladevorgangs. AGM ist auch beständiger gegen Stöße und Neigungen, weshalb es sich ideal in der Rolle eines Akkus zum Starten des Motors bewährt.

Die LifePO4-Akkus sind leicht und kommen bei mehrfachem Entladen und Laden gut zurecht. Ihre charakteristischen Eigenschaften sind Beständigkeit gegen niedrige und hohe Temperaturen und eine längere Lebensdauer. Die Akkus dieses Typs haben eine hohe Energiedichte und bieten die Möglichkeit einer Tiefentladung ohne Verlust der Gesamtkapazität.

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Parameter, die bei der Auswahl eines Bootsakkus berücksichtigt werden sollten

Bei der Auswahl eines Starterakkus müssen Sie die Anpassung an den Motortyp Ihres Bootes berücksichtigen.

Der Energiebedarf kann unterschiedlich sein, je nachdem, wie viel Geräte wir auf dem Boot mit Strom versorgen möchten (der Bedarf der konkreten Geräte muss auf den Typenschildern überprüft werden). Es lohnt sich auch, sich zu überlegen, wie lange die konkreten Geräte Energie verbrauchen werden. Der erste Wert (ausgedrückt in Watt) muss dann mit der Anzahl der Stunden, in denen die bestimmten Geräte Energie beziehen werden, multipliziert werden, um Wattstunden zu erhalten.

Beachtet werden müssen auch der verfügbare Platz auf dem Boot und das Gewicht des Geräts (oder der Geräte – manchmal ist es besser, drei kleinere Akkus mit einer Gesamtkapazität von einem großen Gerät zu wählen). Das ist wichtig, weil zu viele Geräte die Ladekapazität des Bootes reduzieren und es stark belasten können.

Die Kapazität des Akkus spiegelt sich direkt in seiner Lebensdauer und Betriebszeit wider. Eine Tiefentladung kann das Gerät beschädigen und seine Lebensdauer verkürzen. Um eine Tiefentladung zu vermeiden, lohnt es sich, die verfügbare Energie (oft in Ampere ausgedrückt) in Wattstunden umzurechnen und dadurch mehr Kontrolle über die Arbeit des Akkus zu haben. Dies ermöglicht es, das Gerät zum entsprechenden Zeitpunkt aufzuladen und beugt einem vollständigen Entladen vor.

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Warum lohnt es sich, einen LiFePO4-Akku zu wählen?

Das Gewicht bestimmter elektrischer Geräte an Bord des Bootes ist von großer Bedeutung. Aus diesem Grund sind die kleinen Akkus der Marke Green Cell LiFePO4 mit einem relativ geringen Gewicht die ideale Wahl, wenn es um den Akku für das Boot geht. Dies ist eine sichere Energiequelle, die oft eine größere Akkukapazität als die Produkte der Konkurrenz bietet. Gleichzeitig sind sie beständig und kommen unter schwierigen Bedingungen (er übersteht Sturm und Aufruhr an Bord übersteht) sehr gut zurecht. Dies ist eine langfristige Investition, die sich durch niedrige Betriebskosten auszeichnet.

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Zusammenfassung – der beste Bootsakku in Reichweite

Die Akkus zur Stromversorgung von Geräten auf der Yacht sind unerlässliche Elemente jeder schwimmenden Einheit. Der Bootsakku ist nicht nur für das Starten des Motors verantwortlich, sondern auch für den Betrieb von Geräten wie Navigation und Kommunikation. Verschiedene Boote haben unterschiedliche Strombedürfnisse, weshalb immer auf überprüfte Lösungen gesetzt werden sollte. Überprüfen Sie das Angebot der LiFePO4-Akkus der Marke Green Cell und sichern Sie sich die beste Stromversorgung!